Presseerklärung
CSU-Landtagsabgeordneter Joachim Unterländer bei der Aktion Rollentausch beim Betreuungsverein des Katholischen Jugendsozialwerks München
Für eine Stabilisierung der wertvollen Arbeit der mit einem starken ehrenamtlichen Bezug tätigen Betreuungsvereine hat sich der Münchner CSU-Landtagsabgeordnete und sozialpolitische Sprecher der CSU-Landtagsfraktion, MdL Joachim Unterländer, anlässlich der Aktion Rollentausch ausgesprochen.
Unterländer hat dabei die Arbeit des in München größten gemeinnützigen Betreuungsvereins des Katholischen Jugendsozialwerks begleitet.
Neben der herausragenden fachlichen Kompetenz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind es vor allen Dingen die rund 150 ehrenamtlich als Betreuerinnen und Betreuer tätigen Münchner Bürgerinnen und Bürger in diesem Verein, die unverzichtbare Arbeit leisten.
Dazu MdL Joachim Unterländer:
• „Wenn diese Vereine nicht selbst in der Betreuung bzw. über die Akquise ehrenamtlicher Betreuer tätig wären, würden dem Staat um ein Vielfaches höhere Mehraufwendungen entstehen.
• Aufgrund der Bevölkerungsentwicklung wird die Zahl der betroffenen älteren oder auch psychisch erkrankten Menschen in Zukunft deutlich zunehmen, die auf eine Betreuung angewiesen sind.
• Auch die zunehmende Zahl von älteren Menschen, die keine geeigneten Angehörigen zur Betreuung finden, verschärft die Probleme.“
Deshalb will sich MdL Joachim Unterländer mit Nachdruck dafür einsetzen, dass auch die Querschnittsarbeit der Betreuungsvereine nicht nur von der Kommune, sondern von staatlicher Seite stabilisiert und unterstützt wird.
„Dies ist nicht nur die humanere Lösung, sondern“, so Unterländer, „ein menschenwürdiges Einsparmodell.“
Verantwortlich:
Hermann Schwab
CSU-Bürgerbüro
