Joachim Unterländer und Thomas Huber: Weitere Verbesserungen bei der Mütterrente sind wichtige Anerkennung von Erziehungs- und Lebensleistung

 

 

Die CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag setzt sich seit vielen Jahren dafür ein, dass Familien Anerkennung für die Erziehung von Kindern bekommen. Die Sozialpolitiker Joachim Unterländer und Thomas Huber begrüßen es deshalb, wenn nun künftig alle Mütter, die vor 1992 Kinder zur Welt gebracht haben, zusätzlich einen halben Entgeltpunkt mehr bekommen. „Jede dieser Frauen hat mit dem Großziehen von Kindern einen unschätzbaren Beitrag für die Gesellschaft geleistet“, sagt der familienpolitische Sprecher Unterländer.

MdL Joachim Unterländer unterstützt Engagement der Ambulanten Kinderhospizhilfe beim Kinder-Lebens-Lauf 2018 in München

Zur Unterstützung der so wichtigen Arbeit für von schwerer, lebensbedrohlicher Erkrankung betroffenen Kinder und deren Eltern hat der Bundesverband Kinderhospiz deutschlandweit einen Kinder-Lebens-Lauf organisiert. In München geht dieses Engagement vom Ambulanten Kinderhospiz unter Leitung der Gründerin, Christine Bronner, aus, Start dieser Veranstaltung: 24.08.2018.

Bürgerbüro

Mit dem Ende der 17. Legislaturperiode des Bayerischen Landtags wird natürlich auch mein Bürgerbüro in der Joseph-Seifried-Straße 8 in der Siedlung am Lerchenauer See geschlossen.

 

Es ist und war eine sehr gute Anlaufstelle für die Sprechstunden, Bürgerkontakte und die vielen Gespräche mit Bürgern, Bürgerinitiativen, Verbänden und Vereinen.

 

Ich bin fest davon überzeugt, dass diese Form einer Anlaufstelle Garant für eine bürgerfreundliche Politik ist.

CSA / Arbeitnehmer-Union für gerechte Krankenversicherungsbeiträge bei Betriebsrenten

Einstimmig hat der Landesvorstand der Christlich-Sozialen Arbeitnehmerschaft / Arbeitnehmer-Union in seiner Sitzung beschlossen, die CDU/CSU-Bundestagsfraktion aufzufordern, sich für einen Stopp der doppelten Krankenversicherungsbeiträge bei den Betriebsrenten einzusetzen.

 

Ebenso fordert die CSA / Arbeitnehmer-Union in einem Parteitagsantrag eine entsprechende Beschlussfassung durch den CSU-Parteitag.

 

Dazu Landesvorsitzender und Sozialausschussvorsitzender im Bayerischen Landtag MdL Joachim Unterländer, Bundestagsabgeordneter und CSA-Bezirksvorsitzender Dr. Volker Ullrich sowie stellvertretender CSA-Landesvorsitzender und CSA-Bezirksvorsitzender von Niederbayern sowie Landtagskandidat Oliver Antretter:

 

„Es ist nicht gerecht, von der Direktversicherung mit Betriebsrente in der Regel zunächst über den Lohn und dann nochmals bei der Leistung der Betriebsrente insbesondere Krankenkassenbeiträge zu leisten. Diese können 14,6 % ausmachen, da der Betriebsrentenempfänger auch den Krankenversicherungsanteil des Arbeitgebers von 7,3 % mitbezahlen muss. Die Belastung als Arbeitnehmer und dann als Rentenbezieher darf zu keiner Benachteiligung der Betroffenen führen, zumal alle Säulen der Altersvorsorge gestärkt werden müssen. Dieser doppelte Beitrag ist aus Gründen der Gerechtigkeit und der Förderung der Betriebsrenten nicht akzeptabel.“

 

Oliver Antretter: „Wir wollen mit einem entsprechenden Antrag auch auf dem CSU-Parteitag ein Zeichen setzen.“

Aus der Pressemitteilung der Katholischen Jugendfürsorge Augsburg / Dürrlauingen "Rückenwind für Berufsbildungswerk Dürrlauingen"

Hochrangiger Politiker sagt staatliche Unterstützung zu –

„Rundherum positives Erfolgs-konzept“


Joachim Unterländer, Ausschussvorsitzender im Bayerischen Landtag, hielt die Festrede bei der Freisprechfeier und zeigte sich sehr beeindruckt von der sehr erfolgreichen Arbeit, die im Berufsbildungswerk Dürrlauingen geleistet wird.


26. Juli 2018

Die jungen Menschen, die hier angetreten sind, sind glücklich über ihre Zeugnisse und einen erfolgreichen Berufsabschluss im Berufsbildungswerk Dürrlauingen. Michael Breitsameter freut sich mit ihnen – und über eine besondere politische Botschaft, die ihm an diesem Tag übermittelt wird. Der Abteilungsleiter Berufliche Bildung und Integration der Katholischen Jugendfürsorge Augsburg (KJF), zu der die Einrichtung in Dürrlauingen gehört, richtet erst noch Mut machende Worte an die Zuhörer, lauscht dann gespannt, was der Stargast des Tages zu verkünden hat. Joachim Unterländer, Mitglied des Bayerischen Landtages und Vorsitzender des Ausschusses für Arbeit und Soziales, Jugend, Familie und Integration, ist extra aus München zur Freisprechungsfeier angereist. Er betont, wie wichtig das duale Ausbildungssystem ist, lobt die "gute Arbeit, die hier geleistet wird" und verspricht: "Die Unterstützung politisch und wirtschaftlich muss und wird es weiterhin geben." Er werde sich mit Nachdruck dafür einsetzen. "Es ist gut, dass es diese Ausbildungswerke gibt." Zusätzlich lobte er das Dürrlauinger Berufsbildungswerk auch für das Internat: "Ein Dankeschön, dass Sie hier auch Wohnung und Heimat bieten."

Das klingt gut in den Ohren von Breitsameter, der mit der Dürrlauinger Einrichtung durch schwere Zeiten geht. Trotz Einsparungen mussten einzelne Ausbildungsbereiche gestrichen werden. Die Zahl der Teilnehmer, wie die jungen Leute heutzutage genannt werden, die in Dürrlauingen einen Beruf erlernen und teilweise auch im dortigen Internat wohnen, ist seit Jahren rückläufig. Auch für die Förderung und Integration junger Flüchtlinge hat die Einrichtung ein umfassendes Konzept entwickelt, mit dem sie in Lohn und Brot zu bringen sind: Deutschkurs, Schule, Ausbildung und Wohnmöglichkeit sind eng miteinander verzahnt. Das Konzept wird in Fachkreisen als "Dürrlauinger Modell" bezeichnet. Die Erfolgsrechnung sieht so aus: Innerhalb von dreieinhalb Jahren schafft ein Flüchtling seinen Abschluss. Vergleichbare Ansätze veranschlagen dafür die doppelte Zeit und sind nach Berechnungen der KJF fast doppelt so teuer. „Unser Modell spart 150.000 Euro pro Flüchtling“, sagt Breitsameter. "Aber niemand will für diese Kosten aufkommen."

Dass das Modell aufgeht, sieht man am Tag der Freisprechungsfeier beim Blick in die glücklichen Augen von sieben Flüchtlingen aus Syrien und Afghanistan, die zusammen mit 32 weiteren jungen Menschen ihr Gesellenzeugnis erhalten. Mehr als die Hälfte aller 39 Absolventen hat bereits einen Arbeitsvertrag in der Tasche, und weitere 20 Prozent haben gute Aussichten, bald schon einen zu unterschreiben. Auch von diesen insgesamt 70 Prozent ist Landtagspolitiker Unterländer beeindruckt. "Berufsbildungswerke sind der beste Weg, um Leute in den Beruf zu bringen." Darüber hinaus äußert er sich auch zum Flüchtlingskonzept: "Das Dürrlauinger Modell werden wir besprechen." Was er in der Kürze der Zeit gehört habe, klinge "zukunftsweisend". Und abschließend: "Das rundherum positive Erfolgskonzept in Dürrlauingen wollen wir auch in Zukunft unterstützen."

Insgesamt bekamen jetzt im Berufsbildungswerk Dürrlauingen zum Ende des Lehrjahres 39 Absolventinnen und Absolventen den Gesellenbrief in verschiedenen Berufen. Weitere zehn junge Leute haben in Betrieben der Region ihre Ausbildung gemacht und die Dürrlauinger Berufsschule erfolgreich absolviert. Vertreter von IHK, Handwerkskammer sowie der Regierung von Schwaben überreichten die Gesellenbriefe und wünschten den jungen Leuten alles Gute für ihre Zukunft.

 

Joachim Unterländer und Steffen Vogel: Höhere Förderung für eine bessere Bezahlung des Kita-Personals

„Wir setzen uns dafür ein, dass der Freistaat die guten Tarifabschlüsse und die verbesserte Bezahlung des Kita-Personals in der Förderung der Kinderbetreuung schnellstmöglich abbildet“, sagt Joachim Unterländer, Vorsitzender des Sozialpolitischen Ausschusses und Mitglied der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag. „Es ist sehr gut, dass sich die Tarifparteien auf deutliche Verbesserungen für die Beschäftigten in den bayerischen Kindertageseinrichtungen verständigt haben. Die Kommunen und Träger setzen die Tariferhöhung bereits um. Jetzt geht es darum, auch die staatliche Förderung noch in diesem Jahr anzupassen.“

Joachim Unterländer: CSU beschließt das neue Bayerische Familiengeld als besondere Wertschätzung für Bayerns Familien

 

Die CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag hat mit ihrer Mehrheit das neue Bayerische Familiengeld beschlossen. „Wir setzen um, was wir ankündigen“, betont Joachim Unterländer, der familienpolitische Sprecher der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag. „Ab 1. September erhalten in Bayern alle Familien mit ein- und zweijährigen Kindern das neue Bayerische Familiengeld – unabhängig von ihrem Einkommen und für unsere Familien völlig unbürokratisch.“

MdL Joachim Unterländer: Freistaat Bayern verhindert Abwicklung des Brenner-Nordzulaufs über Landshut und Mühldorf nicht!

Anlässlich der Diskussion über die Ertüchtigung der Gütergleisanlagen im Münchner Norden ist behauptet worden, dass die Bayerische Staatsregierung definitiv in den Verhandlungen mit der Deutschen Bahn „verhindert hätte, dass der Brenner-Nordzulauf über Landshut und Mühldorf fahre“, und damit erhebliche verkehrliche Belastungen gerade auf die Bevölkerung im Münchner Norden durch zusätzlichen Lärm und die vielen schienengleichen Bahnübergänge zukommen würden.

MdL Joachim Unterländer und Kolleginnen / Kollegen der CSU-Landtagsfraktion starten Initiative „Für eine lebendige Demokratie – Junge Menschen stärker beteiligen“

Gemeinsam mit seinen Mitstreiterinnen und Mitstreitern hat MdL Joachim Unterländer im Landtag eine Initiative unter dem Motto „Für eine lebendige Demokratie – Junge Menschen stärker beteiligen“ eingebracht. Dabei wird die Staatsregierung aufgefordert, unter Einbeziehung der maßgeblichen Partner ein Gesamtkonzept für mehr Beteiligung junger Menschen in der bayerischen Demokratie zu erarbeiten. Das querschnittsübergreifende Konzept soll auch Ansatzpunkte darstellen, wie die Interessen der jungen Menschen im Rahmen von politischen Entscheidungs- und Gesetzgebungsprozessen stärker und systematisch berücksichtigt werden können.

MdL Joachim Unterländer beim Fachtag katholischer und evangelischer Verbände zum Thema „Aus Erfahrung lernen – Konsequenzen aus der Aufarbeitung der Heimerziehung 1949 bis 1975“

Am 2. Juli 2018 fand der Fachtag des Landesverbandes katholischer Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfen in Bayern und des Diakonischen Werks Bayern – Fachverband Evangelischer Erziehungsverband in Bayern – zu den Konsequenzen aus der Aufarbeitung der Heimerziehung 1949 bis 1975 statt.