Leitmotiv unserer Sozialpolitik ist die solidarische Leistungsgesellschaft. Nur ein leistungsfähiger Sozialstaat kann seine Aufgabe effektiv erfüllen: Solidarität mit denen, die unserer Hilfe bedürfen, Stärkung der Eigenverantwortung bei denjenigen, die sich selbst helfen können. Unsere zentralen Ziele sind:
  • Ein leistungsstarker Arbeitsmarkt: Maßnahmen gegen verstetigte Langzeitarbeitslosigkeit und gegen den Fachkräftemangel
  • Das Familienland Bayern: Stärkung und Förderung der Familien in Bayern (insbesondere qualitative Verbesserungen bei der Kinderbetreuung)
  • Die Weiterentwicklung der Angebote der Jugendhilfe (heilpädagogische Tageseinrichtungen, Horte etc.)
  • Die Überprüfung weiterer Maßnahmen zur uneingeschränkten gesellschaftlichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung entsprechend der UN-Konvention
  • Fortsetzung der erfolgreichen bayerische Integrationspolitik: Fortschreibung des Bayerischen Integrationskonzepts im Dialog mit allen Beteiligten
15.06.2018
Konflikte in Flüchtlingsunterkünften – wie lassen sie sich vermeiden?

12.06.2018
Familienfest der CSU-Landtagsfraktion am 9. Juni 2018

01.06.2018
Soll Bayern ein Kita-Pflichtjahr einführen?


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12.07.2018
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WEITERE PRESSEMELDUNGEN
17.6.2015
Asylzentren
Die Arbeitsgruppe „Förderschulen und Inklusion“ möchte wichtige Impulse bei der Umsetzung der UN-Behindertenrechtekonvention zu einem "inklusiven Schulsystem" setzen. Mit Kreativität und Fachlichkeit soll der Gestaltungswille für inklusive Ziele im bayerischen Schulwesen für alle Schularten gestärkt werden. Die Verschiedenheit der Kinder ist eine besondere Chance für die Klassen und für jeden Einzelnen.

Hierfür haben wir in dieser Legislaturperiode schon einiges durchgesetzt:

  • Erhöhung der Lehrerstellen und Fachdienste. 100 neue Stellen für Inklusion je Haushaltsjahr
  • Einführung von Modellregionen Inklusion
  • Bewilligung des Profils Inklusion für Regelschulen und Förderschulen nach Kriterienkatalogen 
  • Bessere Ausstattung der Hochschulen
  • Ausweitung der Studienplatzkapazitäten für Sonderpädagogik an den Universitäten München und Würzburg 
  • Erweiterung des Auftrags zur wissenschaftlichen Begleitung zur Umsetzung der Inklusion durch den Wissenschaftlichen Beirat
  • Entwicklung eines Modells zur Nachqualifizierung von Regelschullehrern im Schwerpunkt Sonderpädagogik
  • Einführung sonderpädagogischer Lehrinhalte in der Lehrerausbildung aller Schularten und in der Lehrerfortbildung

Bei der Verwirklichung der Inklusion kommt den Förderschulen eine besondere Bedeutung zu. Zum einen entscheiden sich viele Eltern von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Rahmen ihres Wahlrechts ganz bewusst für die Betreuung und den Unterricht an Förderschulen. Zum anderen sind Förderschulen als Kompetenzzentren für die schrittweise Ausweitung der inklusiven Beschulung unverzichtbar. Denn sie unterstützen die Regelschulen maßgeblich beim Aufbau der notwendigen Förderkompetenz für den gemeinsamen Unterricht von Schülern mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf. Förderschulen müssen daher weiter gestärkt sowie für neue und veränderte Aufgaben vorbereitet werden.

Ergebnisse unserer Bemühungen:
  • Konsolidierung der Schulfinanzierung durch die Änderung des Bay. Schulfinanzierungsgesetzes
  • Verbesserung der Einnahmen der privaten Förderschulen und Gleichstellung der nicht-kirchlichen Schulen
  • Definition der privaten Schulen als Versorgungsschulen. Recht auf staatliche Lehrkräfte und Gleichbehandlung bei der Lehrerversorgung
24.11.2015
Barrierefreiheit – kein Sprint, sondern ein Marathon

01.04.2015
Arbeitsgruppe Inklusion will "Bayerischen Aktionsplan Inklusive Schule"

11.12.2014
Arbeitsgruppe Förderschulen und Inklusion blickt auf erfolgreiches erstes Jahr zurück


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Oliver Jörg und Michaela Kaniber: Wir stärken die Inklusion an Hochschulen





WEITERE PRESSEMELDUNGEN
Für die CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag gehört eine erfolgreiche Integration der Menschen mit Migrationshintergrund in unsere Gesellschaft zu den zentralen Aufgaben der Zukunft. Uns geht es zum Beispiel darum, eine wachsende Zahl an zugewanderten oder in Bayern und Deutschland geborenen Muslimen auf der Grundlage unseres Rechtsverständnisses und unserer Werte zu integrieren – um Parallelgesellschaften zu verhindern und so auch künftig das friedliche Miteinander von Menschen mit unterschiedlichem kulturellen und religiösen Hintergrund zu gewährleisten.
15.06.2018
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01.06.2018
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WEITERE PRESSEMELDUNGEN
Der Erhalt von lebensfähigen und lebenswerten Städten und die ausreichende Versorgung der Bevölkerung mit energiesparendem, alters- und familiengerechtem Wohnraum stellt in den kommenden Jahren eine der zentralen Herausforderungen in Bayern dar. Die Arbeitsgruppe Verkehr, Wohnungs-und Städtebau nimmt sich dieser Herausforderungen gezielt an.

Sie setzt sich in ihrer Arbeit ein:

  • für ein ausreichendes Angebot an familiengerechten und bezahlbaren Wohnraum, insbesondere in den Ballungszentren,
  • für eine kontinuierliche Förderung des Wohneigentums,
  • für die Anpassung vorhandener Wohnungen an die Bedürfnisse einer alternden Gesellschaft
  • für die energetische Sanierung des Gebäudebestandes
  • für den Erhalt und die Stärkung einer nachhaltigen Städtebauförderung
  • für eine moderne und leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur.
06.07.2018
Wohneigentum via Erbbaurecht: Soll man das in Bayern stärker fördern?

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